Bei der Recherche über Bewerbende sehen HR‑Teams oft Informationen, die sie eigentlich nie sehen sollten: Hobbys, private Fotos, politische Einstellungen oder andere geschützte Merkmale. Solche Eindrücke wirken häufig unterbewusst und führen zu „Uncon…
Bei der Recherche über Bewerbende sehen HR‑Teams oft Informationen, die sie eigentlich nie sehen sollten: Hobbys, private Fotos, politische Einstellungen oder andere geschützte Merkmale. Solche Eindrücke wirken häufig unterbewusst und führen zu „Unconscious Bias“ – also zu ungewollten Sympathien oder Ablehnungen, die die Entscheidungsqualität beeinträchtigen können. Schon kleine Details aus privaten Social‑Media‑Profilen reichen aus, um ein verzerrtes Bild zu erzeugen und das Risiko diskriminierender Entscheidungen …
