Bereits heute setzt das LKA Bayern 3D-Modelle von Tatorten ein. Aus hunderten oder tausenden Fotografien entstehen digitale Rekonstruktionen, die Ermittlungen auch lange nach der Spurensicherung ermöglichen. Die TUM geht in dem gemeinsamen Forschungsv…
Bereits heute setzt das LKA Bayern 3D-Modelle von Tatorten ein. Aus hunderten oder tausenden Fotografien entstehen digitale Rekonstruktionen, die Ermittlungen auch lange nach der Spurensicherung ermöglichen. Die TUM geht in dem gemeinsamen Forschungsvorhaben mit dem BLKA jedoch einen Schritt weiter: Der virtuelle Tatort soll nicht nur betrachtet, sondern befragt werden können. „Ich suche eine rote Jacke“, „Wie viele Messer befinden sich im Raum?“ oder „Zeige mir alle scharfen Gegenstände“ – solche Anfragen soll die …
