Eine RWTH-Studie vergleicht erstmals die Wahrnehmung von Künstlicher Intelligenz, kurz KI, bei akademischen Expertinnen und Experten mit der der Allgemeinbevölkerung auf einer breiten Datenbasis. Das Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: „Wer KI en…
Eine RWTH-Studie vergleicht erstmals die Wahrnehmung von Künstlicher Intelligenz, kurz KI, bei akademischen Expertinnen und Experten mit der der Allgemeinbevölkerung auf einer breiten Datenbasis. Das Ergebnis lässt sich kurz zusammenfassen: „Wer KI entwickelt, denkt anders über KI als jene, die mit ihr leben müssen. Expertinnen und Experten halten KI-Entwicklungen für wahrscheinlicher, nützlicher und weniger riskant als die Allgemeinbevölkerung“, so Philipp Brauner, Leiter der Studie. Diese entstand am Lehrstuhl für …
