Patienten muss sich an Behandlungskosten für geplatztes Brustimplantant beteiligen

Patienten muss sich an Behandlungskosten für geplatztes Brustimplantant beteiligen Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat mit Beschluss vom 28. Januar 2019 zum Aktenzeichen L 16 KR 324/18 entschieden, dass sich eine Patientin an den Behandlungskosten für eingerissenes Brustimplantat beteiligen muss. Das Solidarprinzip der Krankenversicherung ist nicht grenzenlos. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG)


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