Explosionen, bei denen massenhaft Fragmente aus dem Kernreaktor hinausgeschleudert wurden: Noch immer kontaminieren radioaktive Staubteilchen die Böden in der Nähe des Unglücksorts, dem heutigen Tschornobyl. Sie sind nur 8 bis 50 Mikrometer groß, stra…
Explosionen, bei denen massenhaft Fragmente aus dem Kernreaktor hinausgeschleudert wurden: Noch immer kontaminieren radioaktive Staubteilchen die Böden in der Nähe des Unglücksorts, dem heutigen Tschornobyl. Sie sind nur 8 bis 50 Mikrometer groß, strahlen aber auch nach 40 Jahren noch stark. So dürfen die Bereiche, aus denen sie stammen, auch heute nur im Schutzanzug betreten werden. „Man unterscheidet drei Klassen dieser Partikel“, erklärt Tobias Weissenborn, Physiker und Doktorand an der Leibniz Universität …
