Hamburg, 15. September 2026 – Immer mehr Kinder und Jugendliche vertrauen sich bei Ängsten, depressiven Verstimmungen oder Suizidgedanken nicht Eltern, Lehrkräften oder Fachärzt:innen an, sondern wenden sich an KI-Chatbots wie ChatGPT. Doch was auf de…
Hamburg, 15. September 2026 – Immer mehr Kinder und Jugendliche vertrauen sich bei Ängsten, depressiven Verstimmungen oder Suizidgedanken nicht Eltern, Lehrkräften oder Fachärzt:innen an, sondern wenden sich an KI-Chatbots wie ChatGPT. Doch was auf den ersten Blick wie ein maximal niedrigschwelliges, jederzeit verfügbares Gesprächsangebot wirkt, birgt erhebliche Risiken – und ersetzt keine kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung. Ein wachsendes Phänomen ohne Aufsicht Chatbots sind rund um die Uhr erreichbar, …
