Die Arbeit entstand in Kooperation mit Forschenden der University of Michigan und der Arizona State University. Sie wurde in Nature Chemistry veröffentlicht. DOI: https://doi.org/10.1038/s41557-026-02124-7 Das Forschungsteam bezeichnet die künstli…
Die Arbeit entstand in Kooperation mit Forschenden der University of Michigan und der Arizona State University. Sie wurde in Nature Chemistry veröffentlicht. DOI: https://doi.org/10.1038/s41557-026-02124-7 Das Forschungsteam bezeichnet die künstliche, programmierbare Plattform als „zweihalsigen synthetischen Zell-Mikroreaktor“. „Wir koppeln zwei DNA-basierte Nanoporen über Membrandynamik funktionell miteinander. Die Aktivierung einer Nanopore kann dabei die Entstehung eines zweiten Porentyps auslösen. Dadurch …
