»Unser Modell kann belastbare Entscheidungsgrundlagen für Politik und Pipeline-Betreiber schaffen«, erklärt Natalia Pieton von Fraunhofer IEG, die Erstautorin der Studie. »Es lässt sich nun leichter klären, welche Energieträger und Importwege technisc…
»Unser Modell kann belastbare Entscheidungsgrundlagen für Politik und Pipeline-Betreiber schaffen«, erklärt Natalia Pieton von Fraunhofer IEG, die Erstautorin der Studie. »Es lässt sich nun leichter klären, welche Energieträger und Importwege technisch sinnvoll und wirtschaftlich robust sind.« Fraunhofer stellt mit dem neuen Modell HyTROM+ eine Entwicklung vor, die für energiepolitische und industrielle Planung gleichermaßen wichtig ist. HyTROM+ bildet flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol, Fischer-Tropsch-Rohöl …
