Mit einem ungewöhnlich ruhigen und persönlichen Beitrag erweitert das Online-Magazin des M. Schall Verlags seine Reihe zeitgeschichtlicher Texte um eine Perspektive, die in aktuellen Debatten oft fehlt: das Erinnern ohne Anklage. Ausgangspunkt des E…
Mit einem ungewöhnlich ruhigen und persönlichen Beitrag erweitert das Online-Magazin des M. Schall Verlags seine Reihe zeitgeschichtlicher Texte um eine Perspektive, die in aktuellen Debatten oft fehlt: das Erinnern ohne Anklage. Ausgangspunkt des Essays ist ein Gedanke, den Harald Schmidt kürzlich in einem Interview formuliert hat – nämlich dass unserer Gegenwart womöglich die Großeltern fehlen, die noch selbst vom Krieg erzählen konnten. Der Artikel nimmt diesen Impuls auf und verbindet ihn mit der eigenen …
