Vor gut 35 Jahren war „Digitalisierung in der Fertigung“ kein Buzzword. Sie war eher ein Improvisationsprojekt mit ernstem Hintergrund: Qualität und Sicherheit wurden anspruchsvoller – gleichzeitig wurden Materialien leichter, Toleranzen enger und Pro…
Vor gut 35 Jahren war „Digitalisierung in der Fertigung“ kein Buzzword. Sie war eher ein Improvisationsprojekt mit ernstem Hintergrund: Qualität und Sicherheit wurden anspruchsvoller – gleichzeitig wurden Materialien leichter, Toleranzen enger und Prozesse empfindlicher. Das Problem damals: Die Werkzeuge waren noch „blind“. Kaum Sensorik, kaum Daten. Aber die Erwartung war bereits: präzise, reproduzierbar, nachvollziehbar. Also haben wir einen Umweg genommen, der rückblickend wie der erste echte Schritt Richtung …
