Ein neuer, umfangreicher Hintergrundartikel auf dem Online-Magazin des M. Schall Verlags widmet sich genau dieser Frage. Der Beitrag beleuchtet Propaganda nicht als historisches Randphänomen, sondern als dauerhaftes Werkzeug politischer und gesellscha…
Ein neuer, umfangreicher Hintergrundartikel auf dem Online-Magazin des M. Schall Verlags widmet sich genau dieser Frage. Der Beitrag beleuchtet Propaganda nicht als historisches Randphänomen, sondern als dauerhaftes Werkzeug politischer und gesellschaftlicher Meinungslenkung – von der Antike bis in die digitale Gegenwart. Dabei verzichtet der Artikel bewusst auf Empörung oder Schuldzuweisungen und setzt stattdessen auf nüchterne Analyse und historische Einordnung. Von Münzen und Monumenten bis zu Medien und …
