Wiederholte Hitzewellen und Dürren verursachen in Kiefernwäldern nicht nur akute Schäden, sondern können langfristige Veränderungen und Schädigungen des Waldes – sogenannte „Legacy-Effekte“ – bewirken. Das zeigt eine Feldstudie und Datenanalyse der Un…
Wiederholte Hitzewellen und Dürren verursachen in Kiefernwäldern nicht nur akute Schäden, sondern können langfristige Veränderungen und Schädigungen des Waldes – sogenannte „Legacy-Effekte“ – bewirken. Das zeigt eine Feldstudie und Datenanalyse der Universität Freiburg in einem Kiefernwald bei Hartheim am Rhein in Südwestdeutschland. Mithilfe von Satelliten- und Klimadaten sowie ökophysiologischen Messungen belegten die Forschenden, dass die Dürrejahre ab 2018 zu einer strukturellen Veränderung des untersuchten …
