Seit der Herstellung von Graphen im Jahr 2004 wecken zweidimensionale Materialien großes wissenschaftliches und technologisches Interesse. Da sie nur wenige Atomlagen oder sogar eine einzige Lage dick sind, können sie besondere elektronische, magnetis…
Seit der Herstellung von Graphen im Jahr 2004 wecken zweidimensionale Materialien großes wissenschaftliches und technologisches Interesse. Da sie nur wenige Atomlagen oder sogar eine einzige Lage dick sind, können sie besondere elektronische, magnetische oder chemische Eigenschaften besitzen. Das macht sie etwa für Elektronik, Katalyse und Energiespeicherung interessant. Die meisten bekannten Vertreter entstehen aus sogenannten van-der-Waals-Kristallen. Diese bestehen ähnlich wie ein Buch aus übereinanderliegenden …
