Rund vier Millionen Euro für von der Universität Mainz geleitetes Verbundprojekt in Psychologie und Kommunikationswissenschaft Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in den Blick: Sie unt…
Rund vier Millionen Euro für von der Universität Mainz geleitetes Verbundprojekt in Psychologie und Kommunikationswissenschaft Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in den Blick: Sie untersucht nicht nur ihre negativen Folgen, sondern auch, welche Funktionen sie für Einzelne, Gruppen und Gesellschaften erfüllen können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in Zusammenarbeit mit …
