Ein Forschungsteam der Universität Wien um den Physiker Jani Kotakoski zeigt, wie sich die Form von Nanoporen in hexagonalem Bornitrid – dem elektrisch isolierenden Pendant zu Graphen, auch „weißes Graphen“ genannt – gezielt auf atomarer Ebene steuern…
Ein Forschungsteam der Universität Wien um den Physiker Jani Kotakoski zeigt, wie sich die Form von Nanoporen in hexagonalem Bornitrid – dem elektrisch isolierenden Pendant zu Graphen, auch "weißes Graphen" genannt - gezielt auf atomarer Ebene steuern lässt. Durch Elektronenbestrahlung entstehen im Ultrahochvakuum kreisförmige Poren, während die Zugabe kleiner Mengen Sauerstoff zu dreieckigen Poren führt. Das im Journal Nature Communications vorgestellte Nanoporen-Engineering erschließt damit neue Anwendungen in …
