Mal eben einen Text zusammenfassen lassen, eine E-Mail formulieren oder eine Idee weiterentwickeln – generative KI gehört für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Doch wer dabei vertrauliche Informationen eingibt, gibt sie automatisch an die großen U…
Mal eben einen Text zusammenfassen lassen, eine E-Mail formulieren oder eine Idee weiterentwickeln – generative KI gehört für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Doch wer dabei vertrauliche Informationen eingibt, gibt sie automatisch an die großen US-amerikanischen Technologiekonzerne weiter. Ein Forschungsteam der FernUniversität in Hagen hat deshalb einen Prototyp entwickelt, der sensible Inhalte automatisch erkennt und entfernt, bevor sie an ein KI-Sprachmodell gesendet werden. Entwickelt haben das sogenannte …
