Die Zahl online geteilter Deepfakes wächst rasant. KI-gestützte Tools erzeugen inzwischen Medieninhalte, die selbst Expertinnen und Experten kaum noch von echten Videos oder Audios unterscheiden können. Häufig dienen solche Fakes betrügerischen Zwecke…
Die Zahl online geteilter Deepfakes wächst rasant. KI-gestützte Tools erzeugen inzwischen Medieninhalte, die selbst Expertinnen und Experten kaum noch von echten Videos oder Audios unterscheiden können. Häufig dienen solche Fakes betrügerischen Zwecken – etwa, um an Passwörter, Kontodaten oder Firmengeheimnisse zu gelangen. „Der überwiegende Teil besteht jedoch aus sexualisierenden oder pornografischen Inhalten. Studien gehen davon aus, dass rund 98 Prozent aller Deepfakes pornografisch sind – und 99 Prozent davon …
