Sound-Werbeartikel werden unterschätzt, weil viele sie wie Print behandeln Marketingbudgets folgen einer harten Logik: Aufmerksamkeit ist knapp, Kontaktpreise steigen, und jeder Touchpoint muss messbar in Erinnerung übersetzen. In diesem Umfeld wirk…
Sound-Werbeartikel werden unterschätzt, weil viele sie wie Print behandeln Marketingbudgets folgen einer harten Logik: Aufmerksamkeit ist knapp, Kontaktpreise steigen, und jeder Touchpoint muss messbar in Erinnerung übersetzen. In diesem Umfeld wirken Sound-Mailingartikel wie ein Fremdkörper, weil sie nicht in die vertraute Gleichung aus Impression, Klick und Conversion passen. Genau das macht sie ökonomisch interessant: Sie erzeugen einen Moment, der nicht über Reichweite, sondern über Unterbrechung funktioniert. …
