Krieg, Terror, Mord und Gewalt gehören wieder zum Alltag öffentlicher Debatten. Gleichzeitig fehlt häufig ein Aspekt, der jenseits politischer Rechtfertigungen und ideologischer Bewertungen steht: die Frage, was das Töten eines Menschen mit dem Handel…
Krieg, Terror, Mord und Gewalt gehören wieder zum Alltag öffentlicher Debatten. Gleichzeitig fehlt häufig ein Aspekt, der jenseits politischer Rechtfertigungen und ideologischer Bewertungen steht: die Frage, was das Töten eines Menschen mit dem Handelnden selbst macht. In seinem neuen Essay „Ist Töten würdelos? Eine nüchterne Frage zu Mord, Terror und Krieg“ beleuchtet Autor Markus Schall auf dem Online-Magazin des M. Schall Verlags diese oft verdrängte Perspektive – ohne Anklage, ohne moralisierenden Ton und ohne …
