Ein großer Sprung in der Messtechnik beginnt mit einer winzigen Lücke von 32 Nanometern. Das ist der Abstand zwischen einer beweglichen Aluminiummembran und einer fixierten Elektrode, die gemeinsam einen extrem kompakten Plattenkondensator bilden – ei…
Ein großer Sprung in der Messtechnik beginnt mit einer winzigen Lücke von 32 Nanometern. Das ist der Abstand zwischen einer beweglichen Aluminiummembran und einer fixierten Elektrode, die gemeinsam einen extrem kompakten Plattenkondensator bilden – ein neuer Weltrekord. Diese Struktur soll sich künftig für hochpräzise Sensoren eignen, wie sie etwa für Rasterkraftmikroskope benötigt werden. Doch dieser Weltrekord ist mehr als nur eine beeindruckende Miniaturisierung – er ist Teil einer größeren Strategie. Die TU Wien …
