Zahlreiche moderne Technologien sind auf die Nutzung mikroskopisch kleiner Elemente angewiesen, wie beispielsweise Mikrochips in Smartphones. Bei ihrer Herstellung ist es unumgänglich, die Oberflächen dieser Elemente verschiedenen Arten von Flüssigkei…
Zahlreiche moderne Technologien sind auf die Nutzung mikroskopisch kleiner Elemente angewiesen, wie beispielsweise Mikrochips in Smartphones. Bei ihrer Herstellung ist es unumgänglich, die Oberflächen dieser Elemente verschiedenen Arten von Flüssigkeiten auszusetzen, die anschließend rückstandslos entfernt werden müssen. Unter Leitung des Physikers Stefan Karpitschka von der Universität Konstanz haben Forschende nun eine neue Methode entwickelt, diese Flüssigkeiten mittels Oberflächenspannung effizienter vom fertigen …
