Es ist wieder diese besondere Nacht: die große, funkelnde Schwelle zwischen gestern und morgen – zwischen Raclette-Resten und der kühlen Utopie unserer Neujahrsvorsätze. Heute zählt nur eins: Wein, Sekt, Lachen – und das kleine, rebellische Experiment…
Es ist wieder diese besondere Nacht: die große, funkelnde Schwelle zwischen gestern und morgen – zwischen Raclette-Resten und der kühlen Utopie unserer Neujahrsvorsätze. Heute zählt nur eins: Wein, Sekt, Lachen – und das kleine, rebellische Experiment, nach Mitternacht noch etwas zu genießen, obwohl der innere Coach schon Alarm schlägt. Jedes Jahr dasselbe: Im Dezember hören wir die glühenden Versprechen. „Dieses Jahr wird alles anders!“ Und im Januar? „Na ja, wenigstens ein Vorsatz hat gehalten … äh … drei Tage!“ …
