(newsmax.de) Immer mehr Anleger kaufen Immobilien, um ihr Vermögen vor Inflation oder Währungsschnitten zu schützen. Dabei ist die eigengenutzte Immobilie unbestritten eine gute und wichtige Investition. Als Kapitalanlage jedoch sind aktuell in vielen deutschen Ballungszentren bereits sehr hohe Einstandspreise erreicht. So liegen die Kaufpreisfaktoren in Großstädten teilweise beim 20 bis 25 fachen der Jahreskaltmieten und darüber. Da stellt sich die Frage, ob weitere Preissteigerungen auf Zeiträume von 10 oder 20 Jahren wirklich realistisch sind. Anlageberater Michael Rehberger aus Mannheim sieht hier mehrere Einflussfaktoren, die kritisch zu hinterfragen sind. So haben wir in Deutschland eine schrumpfende Bevölkerung und die deutsche beziehungsweise europäische Wirtschaftskraft wird in Zukunft immer stärker unter Druck gesetzt von den weltweit boomenden Wachstumsländern. Dazu kommen politische Risiken wie Sonderabgaben oder ein erneutes Lastenausgleichsgesetzt, sobald sich die Geldnöte des Staates aufgrund der sich verschärfenden Schuldenkrise zuspitzen. Im Gegenzug bieten genau diese Wachstumsländer, wie etwa die BRICS Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) stark wachsende Immobilienmärkte mit hohen Ertragspotenzialen. Alle Hintergründe dazu und einen Vergleich der Sicherheit aller bedeutsamen Sachwerte hat Michael Rehberger in seinem neuen E-Book „Der Thunfischdosen-Faktor“ zusammengefasst. Sie erhalten dieses unter http://www.rehberger-werte.de indem Sie den kostenfreien Newsletter abonnieren.


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