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Beiträge von newsreporter
Feiertage bei europäischen Nachbarn
Für viele Urlauber gehört zum richtigen Ferienerlebnis auch eine Shoppingtour in entspannter Atmosphäre. Kein Stress, kein Zeitdruck wie am Rande des Arbeitsalltags; Bummeln durch Geschäfte kann auch schön sein. Doch damit die Planung auch aufgeht, sollte man sich über die Gewohnheiten und Feiertage des Gastlandes informieren. So bleiben am 15. August oder an Nationalfeiertagen die Geschäfte vieler europäischer Länder geschlossen. Der ADAC hat die Feiertage der wichtigsten Reiseländer zusammengestellt. Alle aufgezählten Feiertage fallen auf Werktage und weichen von den deutschen Feiertagen ab. (Auto-Reporter.NET/sr)Belgien: 11. und 21. Juli,15. Aug., 27. Sept. (nur regional), 1. Nov., 15. Nov. (nur Ministerien)Frankreich: 14. Juli, 15. Aug., 1. Nov.Griechenland: 15. Aug. Großbritannien: 12. Juli (nur Nordirland), 6. Aug. (nur Schottland), 27. Aug. (nicht Schottland), 30. Nov. (nur SchottlandIrland: 6. Aug., 29. Okt.Italien: 15. Aug., 1. Nov. 8. Dez.Kroatien: 6. und 15. Aug., 8. Okt., 1. Nov.Luxemburg: 15. Aug., 1. Nov.Österreich: 15. Aug., 26. Okt., 1. Nov., 8. Dez.Polen: 15. Aug., 1. Nov.Portugal: 15. Aug., 5. Okt., 1. Nov., 1. und 8. Dez.Schweden: 3. Nov., 31. DezSchweiz: 1. Aug., 15. Aug. (nur regional), 1. Nov. 8. Dez. (nur regional)Slowakei: 29. Aug., 1. und 15. Sept., 1. und 17. Nov., 24. Dez.Slowenien: 15. und 17. Aug., 15. Sept., 31. Okt., 1. und 23. Nov.Spanien: 15. Aug., 12. Okt., 1. Nov. (nicht überall), 6. und 8. Dez.Tschechien: 6. Juli, 28. Sept., 17. Nov., 24. Dez.Türkei: 20., 21. und 30. Aug., 25. bis 27. Okt.Ungarn: 20. Aug., 23. Okt., 1. Nov.
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Tanken in Europa
Superbenzin in Italien 34 Cent teurer als in Österreich - ADAC: Wer clever tankt, kann viel sparenDie Kraftstoffpreise in Europa variieren sehr stark. Wer auf der Fahrt in den Sommerurlaub bares Geld sparen möchte, sollte die Spritpreise vor Reiseantritt vergleichen. Urlauber, die sich in Richtung Italien aufmachen, sollten spätestens in Österreich volltanken. Gegenüber Italien ist das Superbenzin dort 34 Cent billiger, Diesel rund 28 Cent. Übersicht zu den wichtigsten Reiseländern:Land/Superbenzin (95)/DieselBelgien/1,64 Euro/1,45 EuroDänemark/1,70 Euro/1,52 EuroDeutschland/1,54 Euro (E10)/1,40 EuroFrankreich/1,54 Euro/1,45 EuroItalien/1,75 Euro/1,63 EuroKroatien/1,33 Euro/1,25 EuroLuxemburg/1,33 Euro/1,18 EuroNiederlande/1,76 Euro/1,42 EuroÖsterreich/1,41 Euro/1,35 EuroPolen/1,34 Euro/1,32 EuroSchweiz/1,47 Euro/1,51 EuroSlowenien/1,37 Euro/1,27 EuroSpanien/1,35 Euro/1,28 EuroTschechien/1,49 Euro/1,47 EuroUngarn/1,34 Euro/1,35 EuroInsgesamt sind Super in den Niederlanden mit 1,76 Euro und Diesel mit 1,63 Euro in Italien am teuersten. Am günstigsten tankt man Superbenzin in Kroatien und Luxemburg mit 1,33 Euro und Diesel in Luxemburg mit 1,18 Euro je Liter. Anders als hierzulande sind Autobahntankstellen an Autobahnen oft nicht teurer als andere Stationen. Auf einen Abstecher von der Autobahn kann in vielen Ländern getrost verzichtet werden. (Auto-Reporter.NET/sr)
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2011 erstmals wieder mehr Verkehrstote
4.009 Menschen verloren 2011 im Straßenverkehr ihr Leben. Damit wurde laut Statistischem Bundesamt (Destatis) der seit 20 Jahren andauernde Trend sinkender Zahlen der Verkehrstoten erstmals gebrochen. Insgesamt waren im vergangenen Jahr 361 Personen oder 9,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Verletzten stieg im Jahr 2011: Es wurden 10,2 Prozent mehr Verkehrsteilnehmer schwer und 4,8 Prozent mehr leicht verletzt.Von der Polizei wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2,36 Millionen Verkehrsunfälle registriert, 2,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Abgenommen hat allein die Zahl der ausschließlichen Sachschaden-Unfälle (-3,2 % auf 2,06 Mio.). Die Unfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, nahmen dagegen um 6,2 Prozent auf knapp 306.300 zu. Zu dieser Entwicklung des Unfallgeschehens im Jahr 2011 dürften die sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen in den letzten beiden Jahren beigetragen haben.Landstraßen am unfallträchtigstenDie meisten Verkehrsteilnehmer (60,9 %) starben auf Landstraßen außerorts. Auf diesen Straßen stieg auch die Opferzahl im Jahr 2011 (+10,6 %) am stärksten an. Erfreulicherweise kamen nach dem Anstieg im Jahr 2010 im vergangenen Jahr wieder weniger Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr ums Leben (86 Kinder, -17,3 %). In allen anderen Altersgruppen gab es mehr Todesopfer zu beklagen. Die Zahl der tödlich verunglückten Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren stieg um 14,9 Prozent (116). Um fast den gleichen Prozentsatz (+14,7 %) auf 1.044 Personen nahm die Zahl der getöteten älteren Menschen ab 65 Jahren zu. Deutlich mehr verunglückte Fußgänger und Motorradfahrer Im Vergleich zum Vorjahr verloren im Jahr 2011 deutlich mehr Fußgänger (+ 29,0 %) und Motorradfahrer oder -mitfahrer (+11,5 %) ihr Leben im Straßenverkehr. Von den 614 getöteten Fußgängern war jeder zweite 65 Jahre oder älter. Bei den tödlich verletzten Motorradbenutzern gab es mit 49,6 Prozent den stärksten Anstieg bei den 25- bis 34-Jährigen.Mehr Alkohlunfälle mit TodesfolgeErstmals seit 2002 ist die Zahl der Todesopfer bei Alkoholunfällen wieder angestiegen (400/+17,0 %). Damit starb jeder zehnte Verkehrstote bei einem Alkoholunfall. „Nicht angepasste Geschwindigkeit“, die im Jahr 2010 noch das häufigste Fehlverhalten darstellte, lag im Jahr 2011 nur an dritter Stelle aller Unfallursachen. Die absolute Zahl von Unfällen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ist im Jahr 2011 zurückgegangen. Dennoch gab es 7,1 Prozent mehr Tote bei diesen Unfällen. Knapp 40 Prozent aller Unfalltoten des vergangenen Jahres gehen auf zu hohe Geschwindigkeit eines Unfallbeteiligten zurück. (Auto-Reporter.NET/sr)
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VW unterstützt den Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording
Zum zweiten Mal in Folge unterstützt Volkswagen den Kitesurf World Cup als Titelsponsor und fördert damit den größten Event dieser Sportart weltweit. Der 21st Century Beetle Kitesurf World Cup ist Station der PKRA World Tour und einziger Tourstopp in Deutschland. In St. Peter-Ording werden über 130.000 Zuschauer und deutlich über 100 Teilnehmer erwartet. Vom 6. bis zum 15. Juli 2012 kämpfen hier die Profi-Surfer aus über 20 Nationen im Rahmen der Kitesurf World Tour, organisiert von der Professional Kiteboard Riders Association (PKRA), um wichtige World-Cup-Punkte und ein Preisgeld von 52.000 €. Ausgetragen werden die Titelkämpfe beim größten Kitesurf-Event der Welt in den Disziplinen Freestyle und Course Racing. Erstmals werden in diesem Jahr auch die Airstyle World Championships am Ordinger Strand ausgetragen. Die Königsdisziplin beim 21st Century Beetle Kitesurf World Cup ist Freestyle. Verrückte Moves, haushohe Sprünge und komplizierte Tricks sind in dieser Disziplin zu sehen. Dabei haben die Drachenlenker nur wenige Sekunden Zeit, um ihr Repertoire abzuspulen. Dann landen sie mit der gleichen atemberaubenden Geschwindigkeit wieder im Wasser, mit der sie sich kurz zuvor in die Luft katapultiert haben. Mit dabei ist der fünfmalige Deutschen Champion und Vize-Europameister Mario Rodwald. Nachdem er 2011 und 2012 auf Sylt den europäischen Stopp im Freestyle gewonnen hatte, konnte er sich beim 21st Century Beetle Kitesurf World Cup als Neunter knapp unter den Top Ten platzieren. Aber nicht nur als Wassersport-Highlight, sondern auch als Sommer-Festival bekleidet der 21st Century Beetle Kitesurf World Cup eine Ausnahmestellung auf der internationalen Tour. Auch in diesem Jahr können sich die Fans abends auf hochkarätige musikalische Liveacts freuen. Side Events mit BMX- und Skateboard-Shows sorgen zudem auf dem Veranstaltungsgelände am Strand für Unterhaltung. Weitere Informationen zu den Wettkämpfen und dem Rahmenprogramm sind unter www.kitesurfworldcup.de oder www.superflavor.de zu finden. (Auto-Reporter.NET/sr)
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„Gezielte“ Karosserielöcher sind nicht „vandalismustypisch“
Alle Türen und Kotflügel des Fahrzeuges waren mit kleinen Löchern versehen, sodass der Autobesitzer seinem Vollkaskoversicherer einen Vandalismusschaden meldete. Aufgrund der erheblichen Reparaturkosten war ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Das Versicherungsunternehmen wollte den aber nicht übernehmen, da es sich hier um eine Vortäuschung eines derartigen Schadens handele. Der Geschädigte rief das Oberlandesgericht Köln an, doch die Richter bestätigten die Einschätzung des Versicherers und gingen von einem Betrugsversuch aus: So läge insofern kein typischer Vandalismusschaden vor, als dass der Täter gezielt und nicht wahllos kleine Löcher an planmäßig ausgewählte Stellen angebracht habe. Diese hätten erkennbar den Sinn, einen möglichst hohen Reparaturkostenaufwand zu erzielen, gleichzeitig aber auch eine kaschierende „Billigreparatur“ zu ermöglichen, die der Kläger auch tatsächlich durchgeführt hätte, so die Richter (OLG Köln, 9 U 83/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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VW und Porsche machen einen großen Schritt Richtung 2018
Die Freude ist Martin Winterkorn anzumerken, als er heute in Wolfsburg vor die Presse trat und den Vollzug der Integration Porsches im Hause Volkswagen zum 1. August vermelden konnte. Und er hielt seine Bewunderung für die zwölfte Konzernmarke nicht zurück: Immer wieder aufs Neue sei er beeindruckt vom Erfindergeist, der Dynamik und der Leistungskraft der Porsche-Mannschaft. „All diese Stärken bringt Porsche nun in den VW-Konzern ein und wird sich und seinen Markenwerten dabei voll und ganz treu bleiben.“ Für den VW-Konzernchef ist der integrierte Automobilkonzern eines der bedeutendsten Vorhaben in der Automobilbranche. Winterkorn: „Volkswagen macht verstärkt mit Porsche einen weiteren großen Schritt auf dem Weg nach 2018. Davon werden alle profitieren. Ich bin überzeugt: Gemeinsam haben wir mehr denn je das Zeug, der beste Automobilkonzern zu werden.“Dabei ging zum Schluss alles ganz schnell. Denn noch im vergangenen September hatten beide Unternehmen mitgeteilt, dass die in der 2009 beschlossenen Grundlagenvereinbarung (GLV) vorgesehene Verschmelzung der Volkswagen AG und Porsche SE nicht im vereinbarten Zeitrahmen bis Ende 2011 umsetzbar sein würde. Auch die vorgesehenen Put-/Call-Optionen machten wegen ihrer steuerlichen Behandlung eine Integration des Automobilgeschäfts vor dem 2. Halbjahr 2014 wirtschaftlich nicht sinnvoll. Es wurde nach Alternativen gesucht. Und sie wurden gefunden: Möglich wurde das beschleunigte Integrationsmodell durch ein Umwandlungssteuergesetz. 100 Prozent Porsche „Es ist geschafft!“ Mit diesen Worten leitete VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch heute seine Erläuterungen zur Lösung des komplizierten Integrationsverfahrens ein. „Wir sind auf dem Weg zum integrierten Automobilkonzern von Volkswagen und Porsche am Ziel angelangt.“ So wird die Porsche Holding SE ihren operativen Holdinggeschäftsbetrieb einschließlich ihrer 50,1-prozentigen Porsche-Beteiligung in die Volkswagen AG einbringen, die bereits indirekt 49,9 Prozent am Porsche-Sportwagengeschäft hält. Nach Abschluss der Transaktion wird Volkswagen über eine Zwischenholding 100 Prozent der Anteile an der Porsche AG halten. Die Wolfsburger zahlen für die restlichen Porsche-Anteile rund 4,46 Milliarden Euro an die Porsche-Dachgesellschaft, plus eine VW-Stammaktie. Die Barleistung setzt sich zusammen aus einem Eigenkapitalwert (3,88 Milliarden Euro) und verschiedenen Ausgleichsposten. Dazu gehören u.a. der Porsche SE entgehende Dividendenzahlungen aus ihrem mittelbaren Anteil an Porsche sowie Vergütungen der durch die beschleunigte Integration realisierbaren Nettosynergien (320 Millionen Euro).Schnelle Integration, schnelles Heben von Synergien„Die beschleunigte Integration ermöglicht es, schneller mit der Umsetzung einer gemeinsamen Strategie für das Automobilgeschäft von Porsche zu beginnen, wichtige gemeinsame Projekte zügiger zu realisieren und so zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten in attraktiven Marktsegmenten zu realisieren“, betonte Pötsch. Jetzt könnten sich Volkswagen und Porsche voll auf das operative Geschäft konzentrieren und gemeinsam Synergien heben. NeubewertungDie Vollkonsolidierung des hochprofitablen Automobilgeschäfts von Porsche wird nach Ansicht des Finanzvorstands einen positiven Einfluss auf das Konzernergebnis von Volkswagen haben: „Im operativen Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres werden die anfänglich hohen Abschreibungen aus der sogenannten Kaufpreisallokation den Ergebnisbeitrag voraussichtlich weitestgehend ausgleichen.“ Die Vollkonsolidierung wird für Volkswagen eine Neubewertung der bislang gehaltenen Anteile an der Porsche Zwischenholding GmbH zum Zeitwert nach sich ziehen. Pötsch geht davon aus, dass dies im laufenden Jahr zu einem „deutlich positiven, nicht liquiditätswirksamen Effekt in Höhe von mehr als neun Milliarden Euro“ im Finanzergebnis des VW-Konzerns führen wird. Die Nettoliquidität im Automobilbereich wird allerdings voraussichtlich um insgesamt rund sieben Milliarden Euro zurückgehen: „Neben der Barleistung in Höhe von rund 4,46 Milliarden Euro wird sich die erstmalige Konsolidierung der negativen Nettoliquidität der Porsche AG voraussichtlich in Höhe von minus 2,5 Milliarden Euro im Volkswagen-Konzern liquiditätsmindernd auswirken.“ In dem Zusammenhang hebt Pötsch explizit hervor, was ihm als Finanzchef besonders am Herzen liegt: „die Solidität unserer Finanz- und Liquiditätslage sowie die Aufrechterhaltung unseres guten Ratings“. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Volkswagen holt Porsche schon im August in den Konzern
Früher als geplant, holt Volkswagen das Porsche-Sportwagengeschäft unter sein Dach: Bereits zum 1. August 2012 wird der integrierte Automobilkonzern Realität. Für die noch fehlenden 50,1 Prozent der Porsche-Anteile zahlen die Wolfsburger 4,46 Milliarden Euro an die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) plus eine VW-Stammaktie. Die zuständigen Gremien der Unternehmen haben bereits zugestimmt. Porsche wird als zwölfte Marke im VW-Konzern seinen festen Platz haben. Jetzt könne man sich gemeinsam voll darauf konzentrieren, was VW und Porsche seit jeher am besten könnten, so Martin Winterkorn auf der heutigen Pressekonferenz: „Herausragende Fahrzeuge entwickeln, bauen und natürlich auch erfolgreich vermarkten.“ Die ganze Kraft will man nun auf das operative Geschäft und das "solide und profitable Wachstum des Konzerns" richten, um die langfristigen Synergien von rund 700 Milliarden Euro pro Jahr früher als geplant zu heben. Der Konzernchef sieht aufgrund der Bündelung der Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche und der gezielten Investitionen in zukunftsweisende Produkte und Technologien neue Wachstumsmöglichkeiten insbesondere im ertragsstarken Premiumsegment. Gerade im Hinblick auf die volatilen Märkte und die sich rasch ändernden Marktlagen dürfte die Strategie der konzentrierten Kräfte beider deutschen Vorzeigeunternehmen von Vorteil sein. Winterkorn: „Die zügige Schaffung des integrierten Automobilkonzerns ist gut für Volkswagen, gut für Porsche und für den ganzen Industriestandort Deutschland. Gerade vor dem Hintergrund des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds.“ Die Zusammenführung der operativen Geschäfte werde VW und Porsche künftig finanziell und strategisch weiter stärken. So mache Porsche als eigenständige Marke den Mehrmarkenkonzern VW noch stärker, hob der Konzernchef hervor. Andererseits könne der VW-Konzern auch künftig auf eine stabile Aktionärsstruktur und solide Finanzen bauen. Auch das sichere Arbeitsplätze und stärke den Industriestandort Deutschland als Ganzes. (Auto-Reporter.NET/arie)
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Behindertenparkplatz nur für „außergewöhnlich Gehbehinderte“
Eine Frau, die wegen einer künstlichen Harnableitung inkontinent ist und Schmerzen an der Wirbelsäule mit Lähmungen des Hüftbeugers hat, darf nicht die Behindertenparkplätze benutzen, auch wenn sie einen Grad der Behinderung von „80“ besitzt. Nur Behinderte mit dem Eintrag „aG“ („außergewöhnlich gehbehindert“) haben diesen Anspruch. Dass die Betroffene beim Aussteigen aus dem Auto die Tür sehr weit öffnen müsse, rechtfertige keine Parkerleichterung, urteilten die Richter vom Sozialgericht Mainz. Ansonsten führe es dazu, dass zum Beispiel Autofahrer mit Übergewicht oder Wirbelsäulenproblemen und den damit verbundenen Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen den schwerst Gehbehinderten günstig gelegene Parkplätze streitig machten (SG Mainz, 13 SB 486/10). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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VW-Doktorandenprogramm mit rund 400 Teilnehmern
Das Miteinander verschiedener Kulturen hat Gesa Danckert, eine der Teilnehmer am Doktorandenprogramm von Volkswagen, während ihres Austauschjahres in den USA kennengelernt. Daraus hat sich wissenschaftliches Engagement entwickelt: Der Arbeitstitel ihrer Promotion „Die Effektivität von Ethnomarketing in der Automobilbranche“ zeigt, wie groß das Interesse der Diplom-Psychologin an kultureller Vielfalt ist. Seit 2010 forscht die Doktorandin rund um das Thema Ethnomarketing im VW-Vertrieb. Im Projekt „Volkswagen spricht Türkisch“, das VW seit 2005 betreibt, betreut die Braunschweigerin Aktionen, um türkischstämmige Kunden zielgruppenspezifisch anzusprechen. Mit dem Projekt soll die Bekanntheit und Beliebtheit der Marke Volkswagen in der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland gesteigert werden. Hierzu setzt VW türkischsprachige Verkaufsberater in Autohäusern ein und bewirbt diese in türkischen Medien. Als Projektverantwortliche für Ethnomarketing betreut Danckert in ihrer Abteilung „Marketing Deutschland“ viele Events wie den „Türkischen Abend“ bei VW in Salzgitter oder den türkischen Presseabend auf der 64. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Bei VW hat Danckert schon ihre Diplomarbeit in der Abteilung „Klassische Werbung und Handelsmarketing“ geschrieben und dabei von dem Doktorandenprogramm erfahren. Das Programm sieht eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis während der Promotionszeit vor.Der VW-Konzern betreut in Deutschland heute rund 400 Doktoranden, so viele wie nie zuvor. Die Doktoranden promovieren innerhalb von drei Jahren. Hierbei sind sie eng mit dem Fachbereich verbunden, der auch einen Promotionsbetreuer stellt. Die meisten Doktoranden sind in der Forschung und Entwicklung tätig. Begleitet wird das Programm bei Volkswagen durch überfachliche Entwicklungsbausteine, unterstützende Angebote der AutoUni Wolfsburg sowie ein vielfältiges Netzwerk an aktiven Doktoranden und Alumni im Doktorandenkolleg. Den Teilnehmern bieten sich somit beste Möglichkeiten, sich über die Promotion hinaus für eine Festanstellung im VW-Konzern zu qualifizieren. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Kommentar: Mini-Rettungsschirm – „Her mit der Kohle, Autofahrer!“
Auf der Seite „Wissenschaft“ der Berliner Zeitung vom 28. Juni 2012 schreckt eine Titelzeile: „Angela Merkel als Diktatorin?“. Der Beitrag befasst sich mit den dürftigen Kenntnissen, die deutsche Schüler von der jüngsten Geschichte des Landes haben. Eine Studie der Freien Universität Berlin ergab, dass über 39 Prozent der 7.500 befragten Schüler neunter und zehnter Klassen aus fünf Bundesländern das wiedervereinigte Deutschland nicht für eine Demokratie halten. Der Frage, woran die Schüler ihr Urteil festmachen, braucht man eigentlich nicht nachzugehen, empfinden doch auch Erwachsene, etwa die Eltern dieser Schüler, dass in der Bundesrepublik „oben“ zunehmend Entscheidungen gefällt werden, die nicht einmal die einstigen Wähler dieser Regierung, geschweige denn Nichtwähler billigen. Rundum demokratisch geht es schon lange nicht mehr zu.Nicht Berlin, sondern Brüssel gibt als eine Art höhere Gewalt vor, was zu tun und zu lassen ist. Nur – eingesetzt hat der Bürger die EU-Kommandozentrale nicht. Kein Wunder also, wenn sich das Volk, das nicht mehr gefragt wird, zunehmend in einem Umfeld sieht, das sich diktatorisch anfühlt. Wie weiter? – Zu befürchten steht, dass es verbissene Europapolitik am Ende fertigbringt, selbst Schranken des Grundgesetzes zu überwinden, die sich der weiteren Abgabe nationaler Souveränität und zunehmender Kompetenzverlagerung nach Brüssel in den Weg stellen. – Die Bundesrepublik demnächst nur noch Befehlsempfänger?Offensichtlich ist er einfach zu verlockend, der europäische Zugriff auf die beneidenswerte deutsche Bonität, die auf unser aller Steuergeldern beruht. Überraschen muss das alles nicht. Im Kleinen wird in der Bundesrepublik schon länger geprobt, wie viel Abgaben dem „mündigen Bürger“ zugemutet werden können, ohne dass er protestierend auf die Straße geht. Fürs Austesten von Schmerzgrenzen finanzieller Belastung muss immer wieder der Autofahrer herhalten. Erweckt er doch den Eindruck, für den Erhalt seiner Automobilität selbst größere finanzielle Opfer zu bringen. Die offenkundige Bereitschaft von uns Deutschen, sich das Autofahren eine Menge kosten zu lassen, hält sich seit Generationen. Vielleicht hat das etwas mit unterschwelligem Stolz zu tun. Schließlich wurde das Automobil in Deutschland erfunden. Anhaltend ist aber auch unser Ärger, Kraftstoffpreise hinnehmen zu müssen, die es bislang in solcher Höhe nicht gegeben hat. Der ADAC spricht von Straßenräuberei. Doch der Fiskus ist aus dem Häuschen und reibt sich angesichts überraschender Steuermehreinnahmen die Hände. Nun aber gibt es Anzeichen dafür, dass das Ende der Demut wohl doch erreicht ist, mit der Autobesitzer in Deutschland bislang murrend hinnahmen, was ihnen zugemutet wurde. Beim umweltpolitisch geführten Hexentanz um die Einführung von Super E10 spielt ein Großteil der Autofahrer einfach nicht mit. Dass Super E10 rundum nur vorteilhaft sein soll, nehmen zwei Drittel der Autofahrer nicht ab und tanken sicherheitshalber lieber teureres Super 95.Tief sitzen eben Zweifel und Misstrauen angesichts des millionenschweren Geschäfts mit der Umweltplakette. Ihr Effekt? – Trotz der mittlerweile etwa 50 Umweltzonen war 2011 die Luft in deutschen Städten stark mit gesundheitsschädlichen Stoffen belastet. Die Feinstaubwerte lagen sogar noch über dem Niveau der Jahre 2007 bis 2010, gestand das Umweltbundesamt ein. Um solche Wahrheit drückt sich die Umweltpolitik herum. Nicht dran rühren, weiter kassieren! Bei dem, was vom Autofahrer zu holen ist, geht es nicht um Millionen, es geht um Milliarden Euro. Eine Art Mini-Rettungsschirm also. Mehrfach erinnerte der ADAC daran, dass die Autofahrer über die Kfz-Steuer, die Mineralölsteuer und andere Nutzerabgaben jährlich immerhin rund 53 Milliarden Euro zahlten. Davon aber würden lediglich 17 Milliarden Euro für den Erhalt und Ausbau des Straßennetzes zur Verfügung gestellt. Längst liegen weitere Projekte für staatliche Geldbeschaffung in den Behördenschubfächern, auch am Amtssitz von Bundesverkehrsminister Ramsauer. Dessen Gedanken und die des Bundesfinanzministers kreisen um die Maut-Vignette für Pkw-Fahrer. Motorradfahrer blieben bisher unerwähnt, sollten aber nicht auf Nulltarif hoffen. Den gibt es für Biker auch beim mautfreudigen Nachbarn Österreich nicht. Als durchaus ausbaufähig gilt das Geschäft mit Buß- und Verwarngeldern. Sie haben bestimmt nicht die letzte Aufstockung hinter sich. Und weiter wird die Regel sein, dass Blitzer vorzugsweise dort stehen, wo sich am meisten Beute machen lässt. Weil an Stellen mit Gefahrenpotenzial im Großen und Ganzen ohnehin verhalten gefahren wird, also wenig zu holen ist. „Wer seine Überwachungskameras ausschließlich an monetären Argumenten orientiert, muss sich nicht darüber wundern, dass solche Behördenpraxis als ‚Abzocke‘ empfunden wird“, gab der Professor für Verkehrswissenschaften an der Hochschule der Sächsischen Polizei, Dieter Müller, den Teilnehmern eines Seminars des Deutschen Verkehrssicherheitsrats zumindest mit auf den Weg. Behörden aber haben da ganz eigene Sichten. Das umstrittene Geschäft mit der Geschwindigkeit betreiben in der Bundesrepublik immerhin mehr als 3.000 stationäre und über 10.000 mobile Messeinrichtungen. Zusätzliche Geldquellen der Kommunen, die üppig sprudeln. Mit einem einzigen (!) Blitzer an der A 2 hat die Stadt Bielefeld 2011 immerhin 5,7 Millionen Euro eingenommen. Normalerweise, so bekennt die Stadtverwaltung, sei der jährlich anfallende Betrag sogar doppelt so hoch. Das Messgerät sei 2011 aber von Mai bis August außer Betrieb gewesen …Leider lassen Botschaften ahnen, dass Autofahren in Deutschland eine zunehmend kostspielige Angelegenheit bleibt. Beschlossene Sache ist eine umfassendere und damit teurere Hauptuntersuchung, die zudem gegebenenfalls bei älteren Fahrzeugen in kürzeren Intervallen fällig ist. Und kommt es zum verbindlichen Tauglichkeitscheck für ältere Autofahrer, Anzeichen dafür gibt es, übernehmen die anfallenden Kosten wohl kaum die Krankenkassen. Deutschlands Autofahrer sind kaum zu beneiden. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)
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Aktuelle Kraftstoffpreise: Entspannung an Tankstellen beendet
Während Autofahrer vergangene Woche für den Liter Super E10 noch im Schnitt 1,522 Euro und für die gleiche Menge Diesel 1,375 Euro hinlegen mussten, stiegen die Preise laut ADAC in dieser Woche auf durchschnittlich 1,542 Euro (E10) bzw. 1,396 Euro (Diesel). Den Anstieg des Rohölpreises, der um rund zehn US-Dollar pro Barrel für die Sorte Brent höher liegt als in der Vorwoche, sieht der Klub als Grund für die Verteuerung. Vor diesem Hintergrund raten die Münchner dringend zum konsequenten Preisvergleich, er sei ein wirksames Mittel für intensiven Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt. Gerade zu Ferienbeginn sei es ratsam, sich auch über die Kraftstoffpreise im Ausland zu informieren. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Urteil: Flüssiggasanlage gehört zur Fahrzeugausstattung
Ein Autofahrer, dessen Fahrzeug mit einer Gasanlage nachgerüstet worden war, wurde unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Als er den Schaden von der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung "auf Gutachtenbasis" ersetzt haben wollte, zahlte ihm diese jedoch nur den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwertes. Die Erstattung der von einem Gutachter ermittelten Umbaukosten für die bei dem Unfall nicht ramponierte Gasanlage lehnte das Unternehmen ab, es sei denn, das Aggregat würde tatsächlich umgebaut werden. Das Amtsgericht Lahnstein lehnte dieses Vorgehen jedoch ab, da der Unfallgeschädigte durch die Ersatzzahlung lediglich in den Stand versetzt werden solle, ein mögliches Ersatzfahrzeug in den Ausstattungszustand des Vorfahrzeuges zu versetzen. Die von dem Versicherer befürchtete ungerechtfertigte Bereicherung drohe somit nicht, im Übrigen wäre sein bisheriges Fahrzeug auch mit Benzin und damit ohne Flüssiggas fahrfähig gewesen (AmG Lahnstein, 24 C 384/10). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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Kraftstoffpreise im Juni: Leichte Entspannung für Dieselfahrer
Hierzulande sind die Kraftstoffpreise im Juni etwas gesunken. Wie die Auswertung unter www.adac.de/tanken zeigt, wurde Benzin im bundesweiten Monatsmittel gegenüber Mai um 4,9 Cent günstiger angeboten. Damit lag der Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 im Juni bei 1,551 Euro. Dieselkraftstoff kostete durchschnittlich 1,404 Euro; im Vergleich zum Mai ein Rückgang um 5,5 Cent. Für Dieselfahrer war damit der Juni der bislang preisgünstigste Monat des laufenden Jahres. Laut ADAC haben vor allem die sinkenden Rohölnotierungen zu einem Rückgang der Kraftstoffpreise geführt. Der Monatshöchststand wurde für beide Kraftstoffsorten am 1. Juni erreicht. An diesem Tag kostete E10 im Durchschnitt 1,593 Euro und Diesel 1,448 Euro. Am 26. Juni war E10 mit durchschnittlich 1,522 Euro am günstigsten. Mit 1,375 Euro erreichte Diesel an diesem Tag seinen Tiefststand, sogar sein bisheriges Jahresminimum. (Auto-Reporter.NET/sr)
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VW unterstützt die Arbeit der Feuerwehren
Den ehrenamtlichen Einsatz seiner Mitarbeiter als Feuerwehrleute unterstützt Volkswagen durch Organisation, Durchführung und Finanzierung der Atemschutzgeräteträgerprüfung. Freiwillige Feuerwehrleute können diese arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Rahmen des Gesundheitsvorsorgeprogramms für Mitarbeiter, dem sogenannten Checkup, durchführen lassen. Dabei wird die jeweilige Eignung für das Tragen von Atemschutzmasken getestet. Das Projekt läuft seit 2011. Bisher haben bei VW bereits 140 Mitarbeiter die Tauglichkeitsuntersuchung, die für alle Feuerwehrleute verpflichtend ist und aller drei Jahre wiederholt werden muss, in Anspruch genommen. „Die Prüfung kostet normalerweise neunzig Euro und wird nur von hierfür ermächtigten Ärzten vorgenommen. Unsere Mitarbeiter können sich der Untersuchung aber an allen deutschen Standorten unbürokratisch und völlig kostenlos unterziehen“, erklärt Ralf Thomas, Leiter Volkswagen pro Ehrenamt. Damit entlaste der Automobilhersteller die Kommunen, die sonst für die Kosten der Prüfung aufkommen müssen und erspare den ehrenamtlichen Helfern zeitlichen Aufwand. „Wir freuen uns, unseren Mitarbeitern diese Form der Wertschätzung für ihr ehrenamtliches Engagement zukommen lassen zu können“, so Thomas. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen verboten
Die ohne jede Einschränkung erlaubte Sonntagsöffnung der Autowaschanlagen unterschreitet das Mindestniveau des verfassungsrechtlich garantierten Sonntagsschutzes. Sie ist deshalb zumindest im Freistaat Sachsen zu untersagen. Das hat jetzt der Sächsische Verfassungsgerichtshof entschieden (Az. Vf. 77-II-11). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, garantiert die Dresdener Verfassung die Sonn- und Feiertage. Das Grundgesetz des Freistaats schützt damit ausdrücklich den allgemein wahrnehmbaren Charakter dieser besonderen Tage als grundsätzlich für alle verbindliche Arbeitsruhe. „Der Gesetzgeber jedoch hat in Sachsen den Betrieb von Autowaschanlagen ohne zeitliche oder örtliche Beschränkung und ohne Differenzierung der von einer Waschanlage im Einzelfall ausgehenden Störung an Sonntagen allgemein zugelassen – ohne diese weitreichende Ausnahmeregelung durch hinreichende Sachgründe zu rechtfertigen“, erklärt D-AH-Rechtsanwalt Tim Vlachos den Hintergrund der von 43 Abgeordneten des Sächsischen Landtags angestrengten Verfassungsklage.Eine Verletzung der sonntäglichen Schutzpflicht liegt laut den Dresdener Verfassungsrichtern aber vor, wenn entweder überhaupt keine Vorkehrungen zum Schutz der Sonn- und Feiertage getroffen werden oder die getroffenen Regelungen und Maßnahmen offensichtlich ungeeignet bzw. völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen. Das ist bei dem 24-h-Betrieb der Autowaschanlagen der Fall. Im Unterschied übrigens zum sonntäglichen Betrieb der ebenso umstrittenen Videotheken, der zeitlich beschränkt ist, vor allem auch die Hauptgottesdienstzeiten berücksichtigt, und damit laut Richterspruch sehr wohl den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügt. (Auto-Reporter.NET)
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ATP-Challenger: Peter Maffay begeistert mit 90-minütigem Konzert
Am vergangenen Samstag eröffnete Volkswagen das größte niedersächsische Profitennisturnier, den ATP-Challenger in Braunschweig, traditionell mit den Volkswagen Senior Classics. Dabei stimmten Turnierdirektor Michael Stich, Richard Krajicek, Henri Leconte und Mansour Bahrami mit Schaueinlagen auf die sportliche Woche ein. In zwei Schaukämpfen standen sich die beiden Wimbledon-Sieger Michael Stich und Richard Kraijcek im Einzel (4:6, 4:6) gegenüber. Das anschließende Doppel entschieden Krajicek/Bahrami gegen Stich/Leconte mit 7:5 für sich. Den musikalischen Höhepunkt an diesem Tag bildete erneut die Volkswagen Night: Rocklegende Peter Maffay und Band begeisterten 4.500 Zuschauer mit einem 90-minütigen Konzert. Volkswagen-Markenbotschafter Peter Maffay verbindet eine langjährige Partnerschaft mit dem Konzern: „Ich bin froh, dass Volkswagen unsere Projekte seit Jahren unterstützt. Gemeinsam haben wir in der Vergangenheit bei sozialen Projekten einiges bewegt.“ Neben dem Tennis hat sich VW mit seinem Rahmenprogramm auch wieder den Familien gewidmet. Die bekannten „Walking Acts“ (lebendige Figuren) aus dem Rockmärchen „Tabaluga“ begrüßten die jungen Zuschauer und standen für Fotos zur Verfügung.Anlässlich des Turniers präsentiert der Automobilhersteller zudem eine Fahrzeugausstellung mit den neuesten Modell-Highlights. Bis einschließlich 7. Juli können die Besucher auf dem Tennisgelände den Golf Blue-e-Motion, das neue Golf GTI Cabriolet, den Passat Alltrack, den neuen CC und die Match-Sondermodelle in Augenschein nehmen. Außerdem steht den Turniergästen ein Shuttleservice zur Verfügung. (Auto-Reporter.NET/sr)
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ADAC Stauprognose: Ab jetzt wird's richtig voll
Mit dem Ferienbeginn in Nordrhein-Westfalen am kommenden Wochenende (6. bis 8. Juli) beginnt laut ADAC die „heiße“ Phase im Sommerreiseverkehr 2012. Urlauber aus dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland werden zusammen mit Reisenden aus den sieben anderen Ländern in denen die Ferien schon andauern, für lange Staus auf den Autobahnen sorgen. Zusätzlich rollt jetzt auch die Reisewelle aus dem mittleren Teil der Niederlande. Auf folgenden Strecken sollte man längere Fahrtzeiten einplanen: - A 1 Köln–Bremen–Lübeck–Puttgarden - A 2 Köln–Dortmund–Hannover - A 3 Köln–Frankfurt–Nürnberg - A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel - A 6 Mannheim–Heilbronn–Nürnberg - A 7 Hamburg–Flensburg - A 7 Hamburg–Hannover–Würzburg–Füssen - A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg - A 9 Berlin–Nürnberg–München - A 10 Berliner Ring - A 19 Wittstock–Rostock - A 24 Berlin–Hamburg - A 61 Mönchengladbach–Koblenz–Ludwigshafen - A 93 Inntaldreieck–Kufstein - Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München Auch auf den Fernstraßen im Ausland wachsen die Blechkolonnen In Österreich haben jetzt in allen Bundesländern die Ferien begonnen und auch die Franzosen sind auf Achse. Aber nicht nur in Österreich und Frankreich muss man sich auf allen wichtigen Autobahnen auf Staus einstellen, auch in der Schweiz, Italien, Slowenien und Kroatien wird man nicht ohne Wartezeiten an sein Ziel kommen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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VW-Klassiker und Golf Blue-e-Motion bei der Silvretta am Start
Vom 5. bis 8. Juli 2012 bilden das Montafon und der Vorarlberg zum 15. Mal die traumhafte alpine Kulisse für die Silvretta Classic Rallye: 160 automobile Raritäten gehen bei der historische Rallye in Österreich auf drei abwechslungsreiche Etappen. Auf insgesamt 553 Kilometern muss das Starterfeld anspruchsvolle Steigungen und imposante Alpenpässe bewältigen. Schon auf der ersten Etappe geht es steil bergauf: Die Silvretta-Hochalpenstraße führt in 32 Kehren bis auf 2.032 Meter über Normalnull.Volkswagen Classic schickt ausgewählte Raritäten auf die StreckeZu sehen sind unter anderem sportliche Legenden wie der VW Porsche 914/4 und der Golf I GTI, der von Motorsport-Repräsentant Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck pilotiert wird. Auch moderat motorisierte Klassiker wie der Karmann Ghia Typ 14 oder das 1303 Käfer Cabriolet stellen sich den alpinen Herausforderungen. Zusätzlich kommt ein Brasilianer nach Österreich, den Karmann Ghia TC145 werden viele Zuschauer sicher zum ersten Mal erleben. Golf Blue-e-Motion bei der Silvretta E-Auto am StartDie Silvretta Classic Rallye Montafon in den österreichischen Alpen ist die einzigartige Kombination aus klassischer Rallye und einem Wettbewerb für elektrisch angetriebene Automobile. Neben dem unüberhörbaren klassischen Teilnehmerfeld, das zum Teil bis zu 90 Jahre alte Preziosen präsentiert, gehen bei der parallel stattfindenden Silvretta E-Auto zum dritten Mal emissionsfreie und nahezu lautlose Fahrzeuge an den Start. Unter dem Motto „Classic meets Future“ werden aktuelle elektrisch angetriebene Serienfahrzeuge und Prototypen unter Beweis stellen, dass sie auch im Hochgebirge Höchstleistung bringen können. VW schickt vier Golf Blue-e-Motion ins Rennen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Richter darf Aussage eines Polizisten nicht einfach übernehmen
Lässt die Begründung eines Amtsgerichtsurteils vermuten, dass sich der Richter bei der Beurteilung, ob ein Autofahrer eine Ampel unbeachtet ließ, nachdem sie schon länger als eine Sekunde auf „Rot“ geschaltet war, unverzüglich auf die Aussage des anzeigenden Polizisten verlassen hat, so ist die Entscheidung aufzuheben. Im verhandelten Fall galt es zu klären, ob ein Autofahrer eine Ampel unbeachtet ließ, nachdem sie schon länger als eine Sekunde auf „Rot“ geschaltet war.Der betreffende Richter hätte die Schätzung des Polizeibeamten „einer wertenden Auseinandersetzung mit Grundlagen und Beweiswert dieser Schätzung“ unterziehen müssen, urteilte das zuständige Oberlandesgricht. Dies deshalb, weil die Aussage „erhebliche Auswirkungen“ für die Autofahrer haben könne (OLG Köln, 1 RBs 65/12). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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VW unterstützt World Masters Orienteering Championships 2012
Vom 1. bis 8. Juli 2012 finden im Harz die World Masters Orienteering Championships (WMOC) 2012 statt, bei den über 4.000 Athleten aus über 40 Nationen teilnehmen. Ausrichter ist der MTK Bad Harzburg von 1886 e.V. Austragungsorte sind Bad Harzburg, Goslar und Clausthal-Zellerfeld. Erstmals unterstützt Volkswagen die WMOC 2012 mit zwei Volkswagen CC, sechs Craftern und elf T5, die den Aktiven zur An- und Abreise sowie vor Ort zur Verfügung stehen werden. Die Weltmeisterschaften im Orientierungslauf werden in zwei Disziplinen ausgetragen: Sprint und Langstrecke. Die Titelträger werden in den Altersklassen (in 5-Jahres-Schritten) von 35 bis über 90 Jahren (der älteste Teilnehmer ist ein 94-jähriger Schwede) ermittelt. Weitere Information zu den World Masters Orienteering Championships 2012 sind unter www.wmoc2012.de zu finden. (News-Reporter.NET/sr)
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Endlich Urlaub. Das Feriendomizil ist erreicht …
Wetter und Stimmung sind gut. Beste Voraussetzungen für ein paar schöne Ferientage! Doch dann kommt alles anders: Einmal am Steuer nicht aufgepasst und schon knallt’s. Wenn sich der Unfall im Ausland ereignet, ist die Angelegenheit besonders ärgerlich. Deshalb sollte man sich schon vor Antritt der Urlaubsreise darüber Gedanken machen und für den Fall der Fälle vorbereitet sein. „Im Falle eines Unfalls im Ausland sollte man den Schaden auf jeden Fall von der Polizei aufnehmen lassen und sich deren Adresse und Aktenzeichen notieren“, rät Christian Weishuber, Verkehrsexperte von der Allianz-Versicherung. „Alle Daten vom Unfallgegner wie z.B. Name und Anschrift, Kennzeichen und Haftpflichtversicherung notieren, nach Möglichkeit den Europäischen Unfallbericht verwenden und vom Unfallbeteiligten unterschreiben lassen. Beweismittel sichern durch Fotos, Skizzen, Namen von Zeugen etc. Kein Schriftstück unterschreiben, dessen Inhalt man nicht versteht. Ganz wichtig: Umgehend den Schaden der eigenen Versicherung melden.“Der Europäischen Unfallbericht kann in den meisten europäischen Ländern zur Schadenaufnahme verwendet werden. Inhaltlich und grafisch ist der Unfallbericht harmonisiert, d.h., in allen Sprachen ist der Inhalt gleich. Weil alle Fragen nummeriert sind, gibt es keine Verständnisschwierigkeiten. Das ist immer dann wichtig, wenn der Unfallbeteiligte einen europäischen Unfallbericht in einer anderen Sprache verwendet. Den Europäischen Unfallbericht erhält man bei der eigenen Autoversicherung, im Internet zum Download oder beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). (dpp/arie)
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Ausbildung und Studium bei VW: Ab 1. Juli bewerben!
Künftige Schulabgänger können sich ab Sonntag, 1.Juli, für rund 1.600 Ausbildungsplätze bei Volkswagen in Deutschland bewerben. Der Automobilhersteller bildet an zehn Standorten in Niedersachsen, Hessen und Sachsen in rund 30 gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen aus. Zudem steht Abiturienten das Duale Studium mit mehr als 20 Fachrichtungen offen. In der Ausbildung reicht die Bandbreite der gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufe von A wie Automobilkauffrau bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Kraftfahrzeugmechatroniker, Werkzeugmechaniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik sowie Kaufleute für Bürokommunikation stellen bei Volkswagen die größten Ausbildungsgruppen. Duales StudiumDas Duale Studium kombiniert eine dieser Berufsausbildungen mit einem Hochschulstudium. So erwerben Abiturienten bei einer durchschnittlichen Ausbildungsdauer von vier Jahren gleich zwei Qualifikationen: Einen gewerblich-technischen oder kaufmännischen Beruf mit IHK-Abschlussprüfung und einen Bachelor-Studienabschluss. VW bietet das Duale Studium in Kooperation mit renommierten Hochschulen für 23 Fachrichtungen an: Von Betriebswirtschaft über Elektrotechnik sowie Fahrzeugtechnik bis hin zu Informatik, Logistik, Maschinenbau und Materialwissenschaften. Volkswagen übernimmt die Studiengebühren und zahlt ein monatliches Entgelt. BewerbungszeiträumeDer Bewerbungszeitraum für den Ausbildungsbeginn zum 1. September 2013 sowie für das Duale Studium zum Wintersemester 2013/2014 endet für die drei sächsischen Volkswagen Standorte Zwickau, Chemnitz und die Gläserne Manufaktur Dresden am 30. September 2012, für die Volkswagen Standorte Wolfsburg, Braunschweig, Emden, Hannover, Kassel, Salzgitter und Osnabrück am 31. Oktober 2012. Im vergangenen Jahr haben 1.494 junge Menschen ihre Ausbildung bei Volkswagen in Deutschland begonnen, 610 davon in Wolfsburg. Hier wird im kommenden Jahr in 23 Berufen und zehn Dualen Studiengängen ausgebildet. Informationen zu allen Ausbildungsberufen und Studiengängen sowie Tipps zur Online-Bewerbung bei Volkswagen sind unter www.volkswagen-karriere.de abrufbar. Interessenten können außerdem auf Facebook (www.facebook.com/volkswagen.karrieredirekt) mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Schulen informieren sich über Sally-Perel-Preis
Nach den Sommerferien 2012 beginnt die Bewerbungsfrist für den Sally-Perel-Preis, den Volkswagen Braunschweig zum ersten Mal vergibt. Aus diesem Anlass haben die Initiatoren des Preises Ende Juni die Leiter Braunschweiger Schulen ins VW-Werk Braunschweig eingeladen, um sie über die Teilnahmemodalitäten zu informieren. Der Sally-Perel-Preis soll Jugendliche motivieren, sich für Respekt und Toleranz zu engagieren. Über 20 Vertreter Braunschweiger Schulen waren der Einladung ins Werk Braunschweig gefolgt. Betriebsrat und Personalleiter erläuterten den Gästen die Ausschreibung des Sally-Perel-Preises mit den Teilnahmebedingungen. Bei einem Rundgang über das Werkgelände verband Dr. Ulrike Gutzmann von der Historischen Kommunikation die Geschichte des Standorts mit der von Sally Perel. Seine jüdische Herkunft verbergend, hatte er sich als Josef Perjell ausgegeben und 1943 im Werk Braunschweig seine Lehre zum Werkzeugmacher begonnen. Seine Geschichte erzählte Perel später im Buch „Hitlerjunge Salomon“.Der Sally-Perel-Preis wird in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben und 2013 verliehen. Die Bewerbungsfrist beginnt am 3. September 2012 und läuft bis zum 31. Januar 2013. Eine unabhängige Jury, der auch der Namensgeber des Preises angehört, ermittelt die Preisträger und vergibt eine Geldprämie von insgesamt 3.000 Euro, die auf die drei besten Bewerbungen aufgeteilt werden. Weitere Informationen gibt es ab Ende Juli unter www.sally-perel-preis.de. (News-Reporter.NET/sr)
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Mit VW zur „Movie meets Media 2012“
Es ist wieder Zeit für „Movie meets Media“. Am Montag (2. Juli) findet der beliebte Branchentreff traditionell im Rahmen des Filmfests München statt. Auch anlässlich der 30. Auflage dieses Ereignisses lädt Sören Bauer Events wieder ins bekannte „P1“ Bar & Club. Bereits 1999 gegründet, hat sich der Medien-Treff „Movie meets Media“ in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten Kontaktplattformen der deutschen Film- und Wirtschaftswelt entwickelt.Seit letztem Jahr ist Volkswagen automobiler Partner dieser renommierten Medienveranstaltung. Neben dem Glamour und dem exklusiven Phaeton-Fahrservice werden die Gäste mit der legendären Volkswagen-Currywurst kulinarisch verwöhnt. Ihr ist es gelungen, in der elitären Bayern-Metropole zu Starruhm zu kommen. Für das sommerliche Flair der Veranstaltung soll nicht zuletzt auch ein roter offener Golf GTI sorgen, der die Gäste auf dem roten Teppich empfängt. Folgende Gäste werden u.a. erwartet: Katja Flint (Schauspielerin, u.a. „Die weiße Massai“, „Marlene“), Rosanna Davison (Miss World 2003 u. Tochter von Chris de Burgh), Eva Habermann (Schauspielerin, u.a. „Bauernfrühstück“), Nina Ruge (Moderatorin), Hannes Jaenicke (Schauspieler, u.a. „Bermuda-Dreieck“, „Nordsee“), Udo Kier (Hollywoodschauspieler, u.a. „1 ½ Ritter“). Dazu stehen noch namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik sowie der Medien-, Verlags-, Film- und Fernsehbranche auf der Gästeliste. (News-Reporter.NET/sr)
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VW unterstützt Niedersachsen-Technikum
Volkswagen unterstützt junge Frauen beim Start in Studiengänge wie Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Das Unternehmen beteiligt sich am Niedersachsen-Technikum, einer Kooperation von Firmen und Hochschulen, und bietet 25 Abiturientinnen und Fachabiturientinnen besondere Praktika an. Innerhalb von sechs Monaten erhalten die jungen Frauen Einblick in die Ingenieursarbeit bei VW und lernen darüber hinaus an Hochschulen ein Semester lang an einem Tag in der Woche den entsprechenden Studiengang kennen.Bei der Einstellung von Ingenieurinnen orientiert sich der Wolfsburger Autohersteller am Anteil der Absolventinnen im jeweiligen Studiengang. Gemittelt über alle für VW relevanten Studiengänge hinweg, will der Automobilhersteller bei der Einstellung von Akademikern einen Frauenanteil von 30 Prozent erreichen. Bei Absolventen eines Maschinenbau-Studiums beträgt der Frauenanteil derzeit rund zehn Prozent.Das Niedersachsen-Technikum richtet sich an junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur, die generelles Interesse an Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik oder Technik mitbringen. Sie können sich an der Hochschule bewerben, an der sie ein Schnupperstudium absolvieren wollen. Die Hochschule stellt ihnen in einem Beratungsgespräch die teilnehmenden Unternehmen vor und reicht die Bewerbungsunterlagen ans Unternehmen weiter, das die Bewerberinnen dann zum Vorstellungsgespräch einlädt.An seinen Standorten Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Emden, Salzgitter und Osnabrück bietet VW zusammen 25 Praktikumsplätze. Das Technikum kann als Vorpraktikum anerkannt werden, das in einigen Studiengängen verlangt wird.Folgende Hochschulen beteiligen sich am Niedersachsen-Technikum: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel; Technische Universität Braunschweig; TU Clausthal; Hochschule Emden/Leer; Hochschule Hannover; Leibniz Universität Hannover; HAWK Hildesheim, Holzminden, Göttingen; University Hildesheim; Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Hochschule Osnabrück; Universität Osnabrück; Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth (weitere Informationen unter www.niedersachsen-technikum.de). (Auto-Reporter.NET/sr)
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Volkswagen Kraftwerk GmbH modernisiert Heizhaus in Emden
Die Volkswagen Kraftwerk GmbH setzt die Modernisierung des Heizhauses in Emden fort. Dazu wird aktuell von einem Spezialkran ein alter Kessel gegen einen neuen Kessel ausgetauscht, der wahlweise mit Erdgas oder Heizöl EL betrieben werden kann. Die Modernisierung ist Teil des „Think Blue. Factory.“-Programms, mit dem Volkswagen die Produktion in seinen Werken bis 2018 um 25 Prozent umweltfreundlicher machen will. Der neue Kessel senkt den Ressourcenverbrauch und erhöht zugleich die Flexibilität bei der Brennstoffwahl und so auch die Versorgungssicherheit des Standorts. Der Heizwärmebedarf des Werkes Emden wird durch das eigene Heizhaus mit nun fünf Feuerungsanlagen und durch den Heizwärmeliefervertrag mit dem Emder Biomasseheizwerk gedeckt. (News-Reporter.NET/sr)
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Kleinwagen oft sprithungriger als angegeben
Trotz des geringen Gewichts, kleiner Motoren und bescheidener Fahrleistungen verbrauchen Kleinwagen bis zu 70 Prozent mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben. Das zeigte ein Praxistest der Zeitschrift „auto motor und sport“, bei dem die sechs Kleinwagen in Deutschland unter die Lupe genommen wurden, deren Verbrauch von den Herstellern offiziell mit unter 100 Gramm CO2 pro Kilometer angegeben wird. Das entspricht einem Verbrauch von 3,8 Liter Diesel oder 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometern. Im Test schaffte keines der Autos seinen angegebenen Wert. Die Mehrverbräuche lagen im günstigsten Fall bei 47 Prozent, im schlechtesten Fall bei 72 Prozent.Mit einem Verbrauch von 6,4 Liter Super auf 100 Kilometern war der Citroën C1 der sparsamste Benziner im Test; Er verbrauchte allerdings 2,1 Liter (49%) mehr als angegeben (4,3 Liter). Sparsamster Diesel ist der smart fortwo cdi mit 4,9 Litern, ganz knapp vor dem Renault Twingo, der im Alltag auf 5,0 Liter kommt. Aber auch bei den beiden sparsamsten Kleinwagen liegt der Testverbrauch jeweils 1,6 Liter über den angegebenen Normwerten. Ähnlich groß sind die Abweichungen beim Peugeot 208 e-HDI 68 EGS5, der nicht 3,4 Liter Diesel, sondern 5,2 Liter verbrauchte. Der Opel Corsa hat bei den Dieseln die größte Abweichung mit 63 Prozent. Der Corsa verlangte im Praxistest 5,7 Liter statt der angegebenen 3,5 Liter Diesel.Übertroffen wurde der Corsa nur noch vom Fiat 500C. Der Italiener verbraucht laut Herstellerangaben nur 3,9 Liter Super. Im Test genehmigte er sich allerdings stolze 6,7 Liter. 72 Prozent mehr als angegeben! (Auto-Reporter.NET/sr)
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Auszeichnung für VW-Gebäude am Park
Das neue Bürogebäude auf dem Volkswagen-Werkgelände in Wolfsburg macht seit etlichen Wochen große Baufortschritte. Werkleiter Siegfried Fiebig nahm am Dienstag mit weiteren Experten des Werkes das Vorzertifikat in Gold entgegen, mit dem die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) herausragende Projekte auszeichnet.Die DGNB bewertet Gebäude nach den Kriterien Ökologie, Ökonomie, soziokulturelle und funktionale Aspekte, Technik, Prozess und Standort. Beim Gebäude am Park hob die DGNB u.a. den Einsatz einer Cobiax-Betondecke hervor. Dabei werden Plastikbälle vor dem Betonieren in die Decke gebracht und verdrängen den Beton, wo er nicht benötigt wird. Zudem werden die Büroeinheiten im Gebäude höchst flexibel installiert, Kommunikationsflächen in den Mittelzonen eingerichtet, hohe Anforderungen an die Raumakustik erfüllt und die Betriebsgastronomie mit einer sehr guten Aufenthaltsqualität gestaltet. Der Primärenergiebedarf für Wärme und Strom wird zu einem Fünftel aus regenerativen Energien gedeckt. Dabei geht es vor allem um Geothermie (Erdwärme), deren CO2-Bilanz im Vergleich zu anderen Methoden der Energiegewinnung sehr gut ist.Die Barrierefreiheit im Gebäude ist gegeben, und drei behindertengerechte WC-Anlagen werden eingebaut. Im neuen Bürogebäude werden rund 670 Arbeitsplätze vorhanden sein. Der Einzug ist im April 2013 vorgesehen. (News-Reporter.NET/sr)
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Baustellen in Deutschland: Die Nadelöhre der Reisesaison 2012
Um den Reiseverkehr während der Ferienmonate nicht zusätzlich zu belasten, wird die Bautätigkeit auf den Autobahnen laut ADAC zwar im Juli und August stark eingeschränkt, einige Bauarbeiten, bei denen die Fertigstellung von größter Dringlichkeit ist, können jedoch nicht unterbrochen werden. In diesem Jahr müssen sich Urlauber auf folgenden Strecken auch während des Sommers durch Baustellenbereiche kämpfen:- A 1 Hamburg-Bremen zwischen Ahrensburg und Oyten- A 1 Lübeck-Hamburg zwischen Lübeck und Bad Oldesloe- A 3 Frankfurt-Würzburg- A 4 Erfurt-Chemnitz zwischen Appolda und Jena-Göschwitz- A 5 Basel-Karlsruhe zwischen Baden-Baden und Appenweier- A 6 Nürnberg-Heilbronn- A 8 Stuttgart-München zwischen Günzburg und Augsburg- A 8 München-Salzburg- A 10/A 11 Dreieck Schwanebeck- A 19 Wittstock-Rostock zwischen Röbel und Wittstock- A 24 Pritzwalk-Berlin zwischen Fehrbellin und Kemmen- A 45 Hagen-Gießen- A 61 Koblenz-LudwigshafenDa das Risiko, in Baustellenbereichen zu verunglücken, wesentlich größer ist als auf freier Strecke, sollte man unbedingt die Geschwindigkeitsbeschränkungen und genügend Sicherheitsabstand einhalten. Auch überholen sollte man nur, wenn dies absolut gefahrlos möglich ist. Wer sich in einer Baustelle unsicher fühlt, sollte am besten auf der rechten Spur bleiben, da diese meist breiter ist als die linke. (Auto-Reporter.NET/sr)
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Tempo bestimmt die „Betriebsgefahr“ wesentlich mit
Ist bei der Beurteilung eines Auffahrunfalls auf der Autobahn nicht feststellbar, dass einer der beiden Fahrer die Schuld an dem Crash trägt, so ist „auf beiden Seiten lediglich die Betriebsgefahr zu berücksichtigen“. Dies muss aber nicht stets zu einer hälftigen Teilung des Schadenersatzes führen. Denn wurde eines der beiden Fahrzeuge mit wesentlich über der Richtgeschwindigkeit liegendem Tempo gesteuert, führt dies unweigerlich zu einer erhöhten Betriebsgefahr. Im verhandelten Fall wurde der Auffahrende zum Schadenersatz in Höhe von zwei Dritteln verurteilt, weil er mit 200 km/h „erheblich zu schnell“ unterwegs war. Sein Kontrahent, der an sich für den Auffahrunfall verantwortlich war, wurde nur mit einem Drittel belastet. Die Richter begründen ihre Urteil damit, dass er den „zu schnell“ fahrenden Pkw beim Spurwechsel nicht habe wahrnehmen können (OLG Oldenburg, 3 U 69/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)
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